Sonntag, 24. Juni 2012

Wir haben einen Schlüssel!

Er ist zwar krumm und etwas dreckig, aber er öffnet uns die Tür von der Garage in den HWR und hat bei unseren Hausaufpassern auf uns gewartet.
Unten sieht es jetzt so aus:

Man kann in der Garage parken. Mit dem Vectra wirkt sie eher kurz...

Wohnesszimmer

Arbeitszimmer

Diele mit provisorischer Haustür

Wasseranschluss Küche

Bad unten

Was man durch die Scheiben im Wohnessbereich sieht, ist kein Monsterspargel, sondern Unkraut, das auf der hinter dem Haus aufgeschütteten Erde wächst. Wenn endlich der Bagger für die Erdwärmespiralen anrollt, wird's schon deutlich heller.
Oben ist nun alles, was keine Porotonwand ist, blau. Das heißt, wir haben eine Bodendecke, die ebenso isoliert ist wie die Dachschrägen. 
Ganz fertig verlattet ist die blaue Folie aber noch nicht und auch die Bodenluke und die Dachflächenfenster sind bis auf das Badezimmerfenster noch nicht von Latten befreit:

Flur oben

Kinderzimmer nach hinten

Kinderzimmer nach vorne, Rigipsplatten liegen bereit

Badezimmer

Badezimmerdecke

Bodenluke für Schlangenmenschen und Franziska

Schlafzimmer links vom Fenster

Schlafzimmer rechts vom Fenster
Morgen geht's weiter. Jippie!


Montag, 18. Juni 2012

Es geht voran

zum Beispiel mit der Isolierung der Dachschrägen:

 


Die Krabbeltüren (die Steuerungen für die Fußbodenheizung für alle, die nicht gut aufgepasst haben) sind nun endgültig passé:



Es wird erkennbar, wo die Sanitäreinrichtungen bald zu finden sind:











Der Fugenmörtel extraweiß sind schon bereit:




Denn die Fensterbänke außen sind nun auch fertig, so dass außen nur noch verfugt werden muss:

 

 





 

Freitag, 15. Juni 2012

O wie fein, o wie fein, der Glaser setzt die Scheiben ein.

Bis auf eine, und zwar die im Dachboden. Neulich noch geunkt und jetzt tatsächlich wahr: Im Dachstuhl hat eine Schwalbenehepaar - jedenfalls hoffe ich, dass die beiden wenigstens verheiratet sind -  sein Nest gebaut, Eier gelegt (das war wohl eine Einzelaktion der Schwalbendame), sie ausgebrütet und nun ist es dabei, den Nachwuchs zu versorgen, auf dass er möglichst schnell flügge werde und aus unserem Haus verschwinde. Die Schwalbeneltern kommen und gehen nun also nur noch durch das scheibenlose Dachbodenfenster, das auf dem folgenden Foto nicht zu sehen ist.






An weiteren Fortschritten ist zu vermelden, dass die Außenfensterbänke gemauert werden und das Dach im Obergeschoss isoliert wird:






Wer es nicht gerade den Schwalben gleichtut und durchs Dachbodenfenster fliegt, braucht nun einen Schlüssel für unser Haus und muss es durch die Garage und den HWR betreten, denn die eigentliche Haustür ist verrammelt:


Aus unseren Vortorterkundungen mussten wir übrigens in den vergangenen Tagen feststellen, dass die meisten Friesenhäuser nicht etwa mit einem Friesengiebel, sondern mit einem Querhaus versehen sind. Wir mögen unseren Friesengiebel aber trotzdem.
Wer nun messerscharf kombiniert, dass wir gar nicht selber in Nienhagen sind, kombiniert richtig, kann aber seine Idee, bei uns einzubrechen und auszurauben getrost wieder verwerfen. Zum einen schlafen unsere Schätze gerade hier im Zimmer nebenan, Wertgegenstände im eigentlichen Sinne haben wir nicht (Wir bauen!), und zum anderen gibt es da noch unsere scharfen Kampfkatzen und zwei Wohnungs- und Baubewacher, die dafür sorgen, dass wir unsere Zeit hier genießen können. Ätsch!

Montag, 11. Juni 2012

Daniels Alptraum beginnt

Seit heute können die Jungs aus der Nachbarschaft, die im Moment noch auf Laufrädern unterwegs sind, bei uns fensterln: Wir haben heute die Fenster zur Straße und 2 der 5 Terrassentüren im Wohnessbereich bekommen:






Was Daniel als Vater zweier Töchter dann aber doch wieder etwas ruhiger schlafen lässt, ist die Tatsache, dass alle Fenster mit elektrischen Rolläden versehen sind, die alle zentral gesteuert werden können. So wird jedes Lippenpaar getrennt!
Die Tür zwischen HWR und Garage macht auch einen recht massiven Eindruck und muss auch erstmal von potenziellen Schwiegersöhnen überwunden werden.




Die Fensterrahmen für die Fenster im OG liegen schon alle bereit. Morgen soll das Haus dicht sein, d.h. die restlichen Terrassentüren und vor allem die Fensterscheiben werden morgen ihren Weg an den richtigen Platz finden.





Wir sind begeistert. Bisher sieht das Haus tatsächlich so (Achtung Link!) aus, wie wir es am PC entworfen haben!

Übrigens: Bei Tageslicht ist unsere Dusche von der Straße aus nicht einsichtig. Mal sehen, wie's wird, wenn's draußen dunkel ist und der/die Duschende vom Deckenspot beleuchtet wird!  

Mittwoch, 6. Juni 2012

Es werde Licht

... und es ward Licht. Und so wurde aus einem massiven Dach ein Dach mit Dachflächenfenstern. Und wir sehen, dass es gut ist:



Von vorne und außen ist es ohne Fenster und Haustür noch nicht wirklich spektakulär, deshalb kommt hier noch schnell ein Blick auf die Rückseite des Hauses und natürlich ins Innere der Räume, die immer noch von rotem Poroton und schwarzer Dachfolie beherrscht werden, aber nun trotzdem schon schön hell sind. Man sehe und staune:

 



Kinderzimmer zur Straße

Dusche - das Dachflächenfenster ist genau gegenüber der Dusche, damit wir nicht im Dunkeln duschen müssen. Dass uns dann eventuell die ganze Straße duschen sieht, ist uns erst später aufgegangen. Mal sehen, was man sehen kann.

das Nordkinderzimmer
Dachflächenfenster mittig über der Treppe
das Kinderzimmer mit Blick aufs Feld und den Garten
Die Garage ist noch mit einer Abschlussleiste und einer weiteren Folie auf dem Dach versehen worden oder jedenfalls haben die Handwerker damit angefangen:



Mit der Ableitung des Regenwassers sind sie bei Dauerregen auch nicht ganz fertig geworden; unsere Garage hat einen Pinkelwurm (Den gibt's wirklich!!):


Kommentare vom Bauleiter und Nachbarn haben uns grübeln lassen, ob weiß tatsächlich die richtige Wahl für unsere Fugen ist. Wir haben um Probefugung gebeten und natürlich bekommen. Die Fläche ist recht klein und das Weiß auf dem Foto sehr weiß, in echt ist es aber so, wie es sein soll. Der nächste cremigere Ton ist uns schon zu cremig:

 
Das Weiß der Fugen wird gut zu den Fenstern, der Haustür, den Dachkästen und dem Garagendeckel passen.
Der aufmerksame Beobachter stellt beim Anblick dieses Fotos außerdem fest, dass wir über Regenrinnen verfügen, was heute auch notwendig war!