Dienstag, 15. Mai 2012

Es ist vollbracht!

Ja, das Haus ist tatsächlich fertig verblendet, an allen drei Giebeln:


Die Gartenseite ist seit letzter Woche fertig (siehe vorherige Posts). Der Friesengiebel ist seit gestern fertig und sieht so aus:


Und seit heute darf sich auch der Giebel über der Garage verblendet nennen:


Unschwer zu erkennen ist, dass die Garagenwand noch nackt ist, was aber bei dem Dauerregen heute Mittag eigentlich nicht verwunderlich ist. Die ersten Vorkehrungen für das Finale - jedenfalls was Verblendung angeht - sind bereits getroffen und dann geht es dort morgen sicher weiter.

Gestern waren wir noch in Eicklingen beim Fliesenleger. Er hat uns die Bäder am PC gestaltet, so dass wir schauen konnten, wie die Fliesen verlegt werden sollen, wo die Armaturen hinkommen, wo wie hoch gefliest wird usw. Das Ergebnis, da müssen wir uns echt mal selber loben, sah sehr gut aus und weckt die Vorfreude auf unsere Wellness-Oasen, wie es wohl heutzutage heißt. Wenn es nächstes Jahr mitte Mai so schmuddelig ist, geh ich einfach in die Sauna. 
Bilder der 3D-Simulation haben wir angefordert und werden sie natürlich veröffentlichen!

Das Aufmaß für Außentüren und die Fenster ist heute auch erfolgt. Nun gibt es, was die Auswahl der Fenster und die Schließrichtung angeht, kein Zurück mehr. Ist aber auch nicht nötig.
 

Freitag, 11. Mai 2012

Das V-Wort

An der Gartenseite hat das Singen schon mal geholfen. Für den Frisengiebel sind wohl noch 1-2 Strophen fällig. Da hat sich nämlich nichts getan. Dafür aber an der Garagenseite:




Was sich heute getan hat, begutachten wir erst morgen früh. Trotz der kommenden Kurzwoche geben wir die Hoffnung nicht auf, dass es sich vielleicht in der nächste Woche ausgeklinkert hat. Schließlich gibt's 150 m weiter schon die nächste Bodenplatte für ein Fritsche-Haus.

Mittwoch, 9. Mai 2012

"Stein auf Stein, Stein auf Stein, der Verblender muss doch bald mal fertig sein."

Das sing ich jetzt in der Hoffnung, dass der Text wahr wird. Franziska glaubt schließlich auch, dass es schneit, wenn sie "Schneeflöckchen, Weißröckchen" singt.
Es ging also wieder mit dem Verblender weiter, Gartenseite und Friesengiebel stehen kurz vor dem Abschluss:




Auf unserem Bauzeitenplan steht für gestern oder heute "Aufmaß Fenster". Wir gehen davon aus, dass das auch tatsächlich passiert ist. Sehen kann man davon ja nix, aber was wir sehen konnten, ist folgendes:





Es wird also auch an der Lüftung gearbeitet. Außerdem hängen auch einige Strippen weiter aus der Decke als vorher. Das haben wir allerdings nicht dokumentiert.
Herr Fritsche hat gemailt, um sich zu erkundigen, ob wir bisher zufrieden sind. Nett, aber überflüssig. Wenn nicht, wüsste er es nämlich schon!

Die Deutschlehrerin muss übrigens mal anmerken, dass diese seltsame Schriftart keine Anführungszeichen unten setzen kann. Das stört sie zwar, aber nicht so "dolle" (Wir werden hier heimisch!), dass sie die Schriftart wechseln müsste.  

NACHTRAG:
Wir waren übrigens mal wieder auf einem Richtfest. Trotz lang anhaltendem Regen fanden 3 von 4 Blankenburgs es richtig nett. Julia mochte irgendwann nicht mehr auf dem Arm bleiben oder im Kinderwagen sitzen, ließ sich aber mit etwas Brötchen doch noch zum Bleiben überreden :o)
Franziska hatte großen Spaß, in voller Matschmontur durchs Haus zu waten und mit den anderen Kindern zu spielen, und wir haben mal wieder festgestellt, dass wir lauter nette Nachbarn haben, mit denen wir uns gemeinsam über den Fortschritt und das Aussehen der Häuser und auf den Herbstanfang freuen können.  

Dienstag, 8. Mai 2012

Überraschung: Verblender!

Die Flächen am Haus, an denen die Porotonsteine durchscheinen, werden kleiner. Heute ging es an der Gartenseite und am Friesengiebel weiter. Es bleiben Restarbeiten dort und der Giebel an der Garagenseite. Vielleicht ist der Drops ja Ende der Woche gelutscht.



Wie man erkennen kann, ist jetzt auch besser abgedichtet. Hier noch mal eine Nahaufnahme:

Nächste Woche macht der Dachdecker der ganzen Abdichterei hoffentlich ein Ende.

Montag, 7. Mai 2012

Und wenn sie noch nicht fertig sind, verblenden sie noch heute

Am Freitag war der Baufortschritt trotz vier Arbeitern zum Anschauen doch eher enttäuschend. Hinten war die Garage auch über der Tür verblendet und vorne gab es den Sturz zu bestaunen - falls das Mauerwerk über dem Garagentor überhaupt auch Sturz heißt.
Hier mussten eine Menge Steine geschnitten werden, was wohl ziemlich zeitaufwändig ist und daher eher langsam von der Hand geht. 




Auf unsere Nachfrage, ob es denn beim Zeitplan bleibe und der Dachdecker am Montag, also heute aufschlage, ernteten wir ein mildes Lächeln und ein Nein, schließlich müssten zunächst noch die Giebel verblendet werden. Da fragt sich doch sicher nicht nur der geneigte Leser, warum dann entgegen dem Zeitplan schon so viel an der Garage gemacht wird und die nicht hinten ansteht. 
Das haben wir aber nicht laut gefragt, weil wir den Eindruck haben, dass alles gut läuft und der Zeitplan auch so noch eingehalten wird. Außerdem heißen wir ja Blankenburg und nicht Moser.
Apropos Moser: Da es in den letzten Tagen doch häufiger und auch stärker geregnet hat, haben wir bei unserem Bausachverständigen und beim Bauleiter höflich angefragt, ob es der bereits angebrachten Dämmung nichts ausmache, wenn sie nicht ganz mit Folie abgedeckt sei und ein bisschen nass werde. Schimmel in den Wänden ist ja nicht gerade das, was man sich fürs Eigenheim wünscht.

  
Beide haben uns versichert, dass nichts passieren könne. Der Bauleiter hat dennoch zugesagt, die entsprechenden Dämmplatten auszuwechseln. Placebo für die Hypochonder.
Nun haben wir an der Gartenseite ein Gerüst und die Giebelseite wird verblendet:


Schließlich gab's noch eine Überraschung im Esszimmer, quasi auf dem Esstisch fand Daniel folgendes vor:





Vielleicht haben wir es an der ein oder anderen Stelle schon angemerkt: Hinter unserem Haus ist kein Erdbeer-, sondern ein Spargelfeld. Am Sonntag brauchte das Zeug Wasser und der fleißige Bauer hatte seinen Mega-Gardena-Gartensprenger (Angeber!) direkt hinter dem Erdwall aufgestellt und nicht nur seinen Spargel, sondern auch unseren Garten gesprengt. 
Wenn der das öfter macht, können wir uns Sprengen und Planschbecken sparen. Dann können Julia und Franziska immer an der Hausrückseite durch den Sprenger flitzen. Bis auf die Terrasse spritzt's hoffentlich auch bei ungünstigem Wind nicht...

Freitag, 4. Mai 2012

Wer hätte es gedacht: Verblender





Nun ist die Garage auch hinten, an der Tür zum Garten und an der Front verblendet. Es fehlen die Längsseite und die Giebel am Haus.

Mittwoch, 2. Mai 2012

Und wieder einmal Verblender

Heute waren die Bauleute wieder recht fix: Die Rückseite der Garage ist im Prinzip komplett verblendet. Dämmen scheint aufzuhalten.



Wer aufgepasst hat, weiß, dass jetzt nur noch die Garagenlängseite, die Front und die drei Giebel fehlen.
Nächste Woche legt auch der Dachdecker los. Ihm will Franziska auf jeden Fall zuschauen.